Fahrten in der Projektklasse

6p1 Klassenfahrt 2017

Wir sind am Montag mit dem Zug nach Hannover gefahren und dort mit der U-Bahn weiter zum Naturfreundehaus. Von Dienstag bis Donnerstag haben wir auf dem großen Gelände mit Erlebnispädagogen verschiedene Spiele gespielt und Aktionen gemacht. Unser Lieblingsspiel war „Kontaktor“. Alle fassen den Kontaktor an, dann wird heruntergezählt und alle verstecken sich. Der Kontaktor darf sich nur in einem bestimmten Kreis bewegen und muss von dort aus versuchen, die Verstecke herauszufinden.
Am Mittwoch haben wir die Aufgabe bekommen, ein „Zwergendorf“ zu bauen, das besonders viel Spaß gemacht hat. Es sind viele verschiedene Zwergen-Behausungen entstanden. Am Donnerstag haben wir zum Abschluss in Kleingruppen verschiedene Begriffe bekommen,  uns dazu Sketche ausgedacht und aufgeführt. Abends haben wir gegrillt und am Freitag ging es dann zurück nach Braunschweig.


5p1 Kennlernfahrt 2017

Am 17.8.2017 haben wir uns um 08:00 Uhr im Klassenzimmer getroffen und kurz darauf unsere Reisetaschen in den VW – Bus geladen. Bevor wir dann zum Bahnhof gegangen sind haben wir noch im Klassenzimmer gefrühstückt.
Als wir in den Zug eingestiegen sind, haben sich alle sehr gefreut. Im Zug freundeten wir uns mit einer Wespe an. Leider ist die Wespe während der Fahrt gestorben und wir waren sehr traurig.
Nach der Zugfahrt sind wir durch Bad Harzburg gewandert und haben bei einem  Brunnen Pause gemacht. Von dort sind wir zu dem Spielplatz im Kurpark gegangen und hatten Zeit zum Spielen, bevor wir mit der Seilbahn auf den Burgberg gefahren sind. Wir haben uns die Überreste der Burg angeschaut und sind zum kleinen Burgberg gewandert, wo wir auf Felsen klettern konnten.
Die Wanderung in Bad Harzburg war gut, weil wir unterwegs an einem Lagerplatz eine Bude gebaut haben. Fast alle Kinder unserer Klasse haben mitgeholfen. Wir haben die Wände aus Stein gebaut und einen Moosteppich in die Hütte gelegt. Dann haben wir noch Stöcke auf die Steine gelegt und Moos auf die Stöcke. Die Hütte ist recht stabil geworden und wir konnten in der Hütte sitzen. Dort konnten wir auch picknicken und spielen. Als wir endlich in der Unterkunft ankamen, schmerzten die Füße.
Im Naturfreundehaus haben wir nach dem Abendbrot Türschilder gebastelt. Unser Zimmer hieß Sonnenschein. Am nächsten Tag sind wir zurück nach Braunschweig gefahren und unsere Kennlernfahrt endete am Freitag, 18.8.17,  um 15.00 Uhr.


Kennenlernfahrt der Klasse 5P1 2016

Wir sind die 5p1 und waren am 18.08. und 19.08.2016 auf Kennenlernfahrt in Bad Harzburg. Wir sind mit dem Zug ca. 45 Minuten gefahren. Als wir angekommen waren, sind wir den Burgberg hoch gewandert und anschließend mit der Gondel wieder herunter gefahren. Dann haben wir im Park gespielt und ein Eis gegessen. Schließlich gingen wir zur Jugendherberge. Als wir endlich in unseren Zimmern waren, legten sich die meisten erschöpft auf ihre Betten oder spielten draußen. Nach dem Abendessen spielten wir mit unseren Mentoren und unserem Klassenleitungsteam Spiele.
Am nächsten Tag wanderten wir zum „Haus der Natur“ und schauten uns die Ausstellung an. Viele Kinder kauften sich ein Andenken. Danach ging es mit dem Zug zurück nach Braunschweig. Wir hatten auf der Kennenlernfahrt tolles Wetter und viel Spaß.
Autoren: Annkatrin Schulz, Maximilian Riebenstahl


Klassenfahrt der 6p1 im August 2016 in das Naturfreundehaus Hannover

Die Anreise
Wir haben uns am Montag, 15.08.2016, am Hauptbahnhof in Braunschweig getroffen und sind, nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet haben, mit dem Intercity nach Hannover gefahren.  Dort haben wir im Hauptbahnhofe eine kleine Pause gemacht und Frau Sipply hat Fahrscheine für die Straßenbahn besorgt. Mit der Straßenbahn sind wir dann auch sieben Stationen zur Eilenriede gefahren und von dort zu Fuß mit unserem Gepäck weiter zum Naturfreundehaus gegangen. Die Stimmung war gut, denn alle hatten sich auf die Klassenfahrt gefreut.
Autor: Johannes Stern

Das Ankommen
Bei der Ankunft wurden wir sehr freundlich begrüßt. Allerdings mussten wir noch zwei Stunden warten, bis wir unsere Zimmer beziehen konnten. In diesen zwei Stunden haben wir das Gelände erkundet und ein durchaus leckeres Mittagessen genossen. Als wir in unsere Zimmer einziehen durften,  war es durch das „ Betten beziehen“ zu Anfang etwas durcheinander, doch unsere Mentorinnen Lilly und Lea haben uns dabei geholfen.Nachmittags haben wir dann unsere Erlebnispädagogin kennengelernt, die mit uns in der Woche verschiedene Aktionen  gemacht hat, wie z. B. mit Stöcken und Planen Buden im Wald gebaut.
Autor: Leo Kasprzyk

Die Stimmung am Abend
Abends auf  den Zimmern war die Stimmung immer sehr lustig. Es wurde geredet, gelesen und gespielt. Wir konnten es uns auch im Gruppenraum gemütlich machen, wo Frau Schmidt jeden Abend eine Geschichte vorgelesen hat. Manche haben sich einfach ausgeruht und ab 21:00 Uhr war das Besuchen auf den anderen Zimmern nicht mehr erlaubt.  Wir mussten uns dann langsam für die Nachtruhe fertigmachen und konnten noch etwas lesen oder leise flüstern.
Autor: Sören Christophersen

Das Aufstehen am Morgen
Wir wurden um ca. 7:15 geweckt und hatten dann bis 08:15 Uhr uns anzuziehen und zum Frühstück zu gehen. Im Speiseraum haben wir uns an unseren Tisch gesetzt und durften frühstücken, wenn alle an ihrem Gruppentisch da waren. Das Essen holten wir uns vom Büfett. Es gab: frischen Honig von den eigenen Bienen, aggressive Erdbeermarmelade (die gerne auf die Kleidung tropfte), noch aggressivere Himbeermarmelade (die noch schneller auf die Kleidung tropfte), frische Brötchen, Milch, Käse, Müslis, Joghurt und Obstsalat. Am Ende der Klassenfahrt gab es zum letzten Frühstück auch umweltfreundliche Nutella. Nach dem Frühstück haben wir unser Geschirr abgeräumt, die Tische abgewischt und konnten zum Spielen rausgehen.
Autor: Noel Voth

Das „Hütten bauen“
Das Naturfreundehaus liegt auf einem riesigen Grundstück mit Wald, Spielplatz, Feuerstelle und Fußballplatz. Wir haben dort jeden Tag mit unserer Erlebnispädagogin Aktionen gemacht. Am Donnerstag stand „Hüttenbau“ auf dem Programm.  Als erstes haben wir Material zum Hütten bauen bekommen und wir durften uns in 3 Gruppen einteilen. Kordula, die Erlebnispädagogin) hat uns pro Gruppe 4 Holzstäbe, einen Schwerkraftgürtel ,2 Kletterseile, einen Kugelschreiber, eine Plane, einen Pappteller,5 Hütchen, eine Isomatte  und fünf kleine rote Matten zur Verfügung gestellt. Außerdem konnten wir die Naturmaterialien im Wald nutzen. Nachdem wir uns einen Platz im Wald gesucht haben, hatte jede Gruppe Spaß beim Hüttenbau. Wir haben uns am anderen Tag die Hütten gegenseitig vorgestellt.
Autor: Lars Rapmundt                                                                    


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